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Wenn du mehr Kraft willst, musst du lernen, Kraft zu tanken.

Und wissen, was wichtigste Tools sind, um kraftvoll zu leben und zufrieden deiner Arbeit nachzugehen.



Kraft wird oft verwechselt mit Anstrengung, Willenskraft, Motivation oder Durchhalten müssen ...


Kraft hat aber weit mehr zu tun, mit deiner Fähigkeit wirklich zu entspannen.


Die wenigsten Menschen interessieren sich ernsthaft für Tools, wie Meditationen, Entspannungs- oder Atemübungen, obwohl sie nachweislich dazu führen, dass wir mehr Energie für den Alltag bekommen, und gelassener auf Herausforderungen reagieren.


Die meisten Lehrer:innen und Pädagog:innen wünschen sich laut Umfrage bessere oder mehr Tools im Außen, etwa eine modernere Einrichtung der Klassenräume, iPads oder ein anderes Umfeld.

Umfrage des Deutschen Philologenverbands 12/2021


Und was dann?


Was, wenn wir dann all diese Tools haben?


Dann würden Kraft und Zufriedenheit wachsen.


Richtig?


Falsch.


Für mich steht außer Frage, dass es längst überfällig ist, gemeinsam eine würdevolle Bildungslandschaft für alle zu entwickeln.


Dieses Schulsystem ist strukturell schwerfällig, überaltert, überladen, schlecht ausgestattet und fantasielos. Und dies stresst und raubt Kraft.


Und wir sind alle Teil dieser Welt, die uns beigebracht hat zu funktionieren.


Auftauchende Probleme suchen wir häufig als Konsumenten im Außen. Oberflächlich betrachtet, finden wir sie dort auch. Leider halten uns diese Lösungen in ungesunden Abhängigkeiten und sind darüber hinaus meist nur von kurzer Dauer, nur „MakeUp“.


Beobachtest du kleine Kinder, schlafen diese ein, wenn sie müde sind. Sie fahren ein, zwei Gänge runter, wenn sie Pause brauchen – du auch?


Manchmal reden wir Kindern ein, dass sie müde seien, wenn wir es selbst sind.


Wir drosseln ihre Energie, wenn sie uns zu viel wird oder sie in einem Kontext, wie der Schule, nicht erwünscht ist.


Wir bringen den Kindern bei, ihren eignen Impulsen zu misstrauen. In der Schule ermuntern wir sie weiterzuarbeiten, wenn sie erschöpft oder unkonzentriert sind …

Das tragische …


Auf diese Wiese geben wir unser erlerntes Unvermögen weiter, da damals auch unsere natürlichen Fähigkeiten, unseren Impulsen diesbezüglich zu vertrauen, stark irritiert wurden. Wir achten unsere eigenen gesunden Impulse zu selten und bemerken diese häufig gar nicht mehr. Für den eignen Energiehaushalt, sowie die Fähigkeit zu entspannen, bedeutet dies, da wir sie in der Regel nicht aktiv trainieren, dass sie schlicht verkümmern.


Doch dies sind essenzielle Fähigkeiten, an denen du wirklich feilen, sie dir zurückerobern und wie ein „Muskel“ trainieren kannst, z. B. durch:


  • durch regelmäßige Meditation

  • wissenschaftlich erprobte und hochwirksame Atemübungen

  • anerkannte Entspannungsübungen


Wenn du merkst, dass …


  • Du manchmal das Gefühl hast nur noch von Ferien zu Ferien leben, von Wochenende zu Wochenende ...

  • Du denkst du, dass du wenig Energie hast für schöne Dinge, deine Musen, deine Hobbys, deinen kreativen Ausdruck ...

  • Du wenig Zeit für die Familie und all die anderen weltlichen Dinge – individuelle und weltliche Missstände – hast ...


Rufe ich dir leise und liebevoll zu:


„Ich kenne das nur zu gut."


Und ich weiß mittlerweile aus meinen eigenen schmerzvollen Erfahrungen, sowie der wertvollen Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Menschen, dass dieses Syndrom so gut wie immer mit der mangelnden Fähigkeit zu tun hat, sich ins Zentrum zu stellen.


Lernen zu entspannen, Kraft zu tanken und Zufriedenheit zu kultivieren.


Wie geht es dir kurz vor den Sommerferien?


Bist du zufrieden mit deiner Arbeit?


Hast du ausreichend Raum und Zeit für dich?


Schreib mir gerne deine Gedanken und Meinung dazu …




Interessieren dich die Themen – Schule, Bildung und Gesundheit?

Und die Frage, wie du am besten deinen Beitrag leisten

und dich trotzdem nicht kaputt machen oder an falscher Stelle aufopfern brauchst?


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Ich freue mich auf einen lebendigen Austausch und eure Erfahrungen

Eine gute Zeit wünscht euch Fabian Surrey





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